56-Jähriger nutzt den Rettungswagen in Landshut als kostenloses Taxi

27. Januar 2026 , 09:49 Uhr

112 – ich möchte bitte Heim.

Das denkt sich gestern (26.01.) ein 56-Jähriger in Landshut.

In einem Supermarkt spielt der den Mitarbeitern Kreislaufprobleme vor.

Als der Rettungsdienst ankommt fliegt der Schwindel auf.

Der Mann gibt zu – er wollte sich vom Sanka nur nach Hause fahren lassen –

obwohl er bloß einige Minuten entfernt wohnt.

Der Polizei ist der 56-Jährige bereits bekannt.

Es ist nicht das erste Mal, dass er den Notruf missbraucht hat.

Gegen den Mann läuft jetzt ein weiteres Verfahren.

Das könnte Dich auch interessieren

27.01.2026 Nach Überfall in Straubing: Polizei fahndet nach Verdächtigen Es ist gerade (27.01.) nicht zu übersehen: In Straubing ist jede Menge Polizei unterwegs. Die Streifen suchen nach einem Verdächtigen, der eine Frau in ihrer Wohnung überfallen hat. Bei der Tat sind laut ersten Informationen drei Menschen leicht verletzt worden. Der südländisch aussehende Mann ist ohne Beute geflohen. Die Polizei sucht ihn gerade vor allem 27.01.2026 Angestellte Ärztin übernimmt Hausarztpraxis in Ering Der Weg zum nächsten Hausarzt ist im Kreis Rottal-Inn manchmal etwas länger. Aber jetzt ist wieder ein wichtiger Schritt in Richtung bessere hausärztliche Versorgung gemacht worden. Mit einer bayerischen Premiere. In Ering hat zum ersten Mal eine von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns betriebene Praxis den Besitzer gewechselt. Die bisher angestellte Ärztin übernimmt die Praxis. Das 27.01.2026 Straubinger Rathaus wird Ende 2026 fertig Ende November liegt der verheerende Straubinger Rathausbrand 10 Jahre zurück. Der Wiederaufbau liegt im Zeitplan. Ende des Jahres steht das Rathaus wieder. Der Betrieb wird aber nicht sofort losgehen. Hochbauamtsleiter Marko Kreyßig sagt im Interview: Aktuell läuft noch der komplette Innenausbau. Im Frühling soll die Fassade hergerichtet werden. Dann kann das Gerüst weg. 27.01.2026 Endgültig Schluss für Kelheim Fibres Aus und vorbei. Der Faserhersteller Kelheim-Fibres hat keine Zukunft. Schon Ende März gehen in dem Werk die Lichter aus, denn ein potentieller Investor ist abgesprungen. Rund 400 Mitarbeiter bekommen darum ihre Kündigung. Für die Beschäftigen gilt ein Sozialplan und es wird eine Transfergesellschaft eingerichtet. Im vergangenen Jahr hatte Kelheim Fibres Insolvenz angemeldet.