Geldstrafe für Bürgermeister-Mobber in Eggenfelden

21. Juli 2023 , 07:01 Uhr

Schwere Beleidigungen haben im Landkreis Rottal-Inn jetzt ein Nachspiel.
Ein 60-Jähriger Mann ist gestern vom Amtsgericht Eggenfelden verurteilt worden.
Weil er den Eggenfeldener Bürgermeister Martin Biber mehrfach beleidigt hat.
Unter anderem nennt der Täter den Bürgermeister Nichtsnutz und spricht Bibers Anrufbeantworter mit Drohungen voll.
Vor Gericht streitet der 60-Jährige erst alles ab, knickt dann aber doch ein.
Jetzt muss er über 3000 Euro Strafe zahlen.

Das könnte Dich auch interessieren

02.04.2026 Polizei erwischt Kind am Steuer Das ist bestimmt Tagesgespräch in der Polizeiinspektion Vilsbiburg:Die Beamten erwischen nämlich einen 12-Jährigen am Steuer. Bei Geisenhausen stoppt die Polizei den Transporter, weil der Fahrer eindeutig noch keinen Führerschein haben kann. Die nächste Überraschung gibt´s  dann bei der Kontrolle: Plötzlich sitzt der Papa des Buben hinter dem Lenkrad. Klar: Vater und Sohn haben die Plätze 02.04.2026 Schreinerei im Kreis Regen steht in Flammen Die Rauchsäule ist von weitem zu sehen. In Prackenbach bricht heute (02.04.) früh ein Großbrand aus. In Flammen steht eine Schreinerei, die Löscharbeiten laufen noch. Verletzte gibt es offenbar nicht. Wir berichten natürlich weiter aktuell für Euch. 02.04.2026 Breitband in Niederbayern teilweise noch ein Fremdwort Mit Glasfaser durch Niederbayern surfen – geht nicht überall. Generell hinkt Bayern auf dem Land beim Breitbandausbau hinterher. Warum, weiß der niederbayerische CSU-Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier: Seitdem der Freistaat bis zu 90 Prozent der Kosten fördert, haben wir beim Breitbandausbau massiv aufgeholt, so Zellmeier weiter. Im ländlichen Niederbayern sitzen trotzdem noch über 50 Prozent der Haushalte ohne Glasfaseranschluss 02.04.2026 Schuhgeschäft Sutor meldet Insolvenz an Von klein bis groß – seit 90 Jahren finden wir bei Sutor den richtigen Schuh. Das niederbayerische Familienunternehmen hat Standorte in Landshut, Straubing oder Deggendorf. Die Frage ist – wie lange noch? Schon zum Jahresbeginn wird die Firma an einen Investor aus Berlin verkauft. Vor kurzem startet ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Fakt ist: Sutor steckt