Schere hinlegen – und Unterlagen auf den Tisch:
Der Zoll schlägt vor kurzem in Barbershops und Nagelstudios auf.
In allen Ecken von Niederbayern schauen die Beamten, ob Mindestlohn und Sozialversicherungsvorschriften eingehalten werden.
Fazit:
Zehn Strafverfahren werden eingeleitet, dazu kommen noch zahlreiche Ordnungswidrigkeiten.
Der Landshuter Zoll war mit knapp 50 Leuten im Einsatz.
Auch im benachbarten Oberbayern.
„Mit unseren Kontrollen sorgen wir für faire Arbeitsbedingungen und gleiche Wettbewerbsbedingungen.
Wir wollen präventiv wirken und ehrliche Betriebe schützen – das ist das klare Signal, das von dieser Maßnahme ausgeht“, sagt Manuel Probst, vom Hauptzollamt Landshut.