Hassrede in Straubinger Chatgruppe

01. Juni 2023 , 16:31 Uhr

Zuerst gibt es den Verdacht auf Verbreitung von Kinderpornographie gegen einen Mann aus dem Kreis Straubing-Bogen.
Der hat sich nicht bestätigt.
Aber bei der Auswertung von einem Computer macht die Polizei eine Entdeckung:
Fast 400 000 Bilddateien mit überwiegend rechtsradikalem Hintergrund finden die Beamten bei dem 33 jährigen.
Im Zuge der Ermittlungen können mehrere  Strafanzeigen gegen weitere  Tatverdächtige aus Niederbayern gestellt werden.
Sie alle verbreiteten Hassreden in Chatgruppen.

Das könnte Dich auch interessieren

25.09.2026 17-Jähriger mit Schreckschusspistole in Eggenfelden Ein bewaffneter Mann mitten in der Stadt? Bei der Alarmierung gibt die Polizei gestern Abend Gas. Nach einer kurzen Fahndung nehmen die Beamten einen verdächtigen 17-Jährigen fest. Er ist mit einer Schreckschusswaffe unterwegs, die er sich von einem ukrainischen Freund ausgeliehen hat. Gegen den Niederbayer und seinen Bekannten wird weiter ermittelt.   25.09.2026 Wenisch mit Karmelitenbier am Gäubodenvolksfest 2027? Das Brauereikarussell am Gäubodenvolksfest dreht sich munter weiter. Das Festzelt Wenisch beendet die langjährige Zusammenarbeit mit Erl Bräu aus Geiselhöring. Für 2027 will sich die Festwirtsfamilie mit der Karmelitenbrauerei bewerben. Da jede Brauerei nur ein großes Zelt beliefern darf – musst das Festzelt Nothaft jetzt auf Brauereisuche gehen. Erst vor kurzem wird bekannt, dass das 25.09.2026 Verfolgungsjagd im Landkreis Rottal-Inn Polizeikontrolle? Lieber nicht, denkt sich gestern (24.09.) Nacht ein Autofahrer bei Zeilarn im Landkreis Rottal-Inn. Der Mann flüchtet vor der Polizei. Es kommt zur Verfolgungsjagd. Weil der Raser teilweise doppelt so schnell unterwegs ist als erlaubt, kann er den Streifenwagen abschütteln. Sein Pech: Die Polizisten merken sich das Nummernschild und können ihn identifizieren.   25.09.2026 Mädchen helfen geprügelter Frau in Landshut Am Landshuter Marienplatz greift ein Mann seine Frau an – und fünf Mädchen werden zu Helferinnen. Die 12- bis 14-Jährigen  bekommen die Attacke mit und kümmern sich um die Verletzte. Der Täter rennt weg, die Polizei stellt ihn aber wenig später in seiner Wohnung. Gegen den Mann aus dem Ex-Jugoslawien wird jetzt ermittelt. Außerdem darf