Hochwasser: Lage in Passau ist ernst, aber lange nicht katastrophal

03. Juni 2024 , 12:36 Uhr

Ilz, Inn und Donau –
Mit Drei Flüssen ist Passau Spitzenreiter,
wenn´s ums Hochwasser geht.
Momentan sorgt die Donau für Alarmbereitschaft.
Die Stadt ist aber gerüstet,
erklärt der Passauer Stadtbrandrat Andreas Dittlmann:

Der Donaupegel in Passau soll noch bis morgen weiter steigen.

Das könnte Dich auch interessieren

25.06.2026 Hitzewelle: Etliche Fußballspiele in Niederbayern am Wochenende abgesagt Bei 37 Grad Fußball spielen? Nein – sagt dazu der Bayerische Fußball-Verband. Er hat am Wochenende alle von ihm organisierten Spiele und Turnier abgesagt – auch alle Partien hier in Niederbayern. Bayernweit sind fast 4.400 Spiele der Juniorinnen und Junioren betroffen, heißt es. Ziel: Besonders Kinder und Jugendliche vor Gesundheitsrisiken durch die hohen Temperaturen schützen. 25.06.2026 Unfall bei Renovierungsarbeiten Selbst ist der Mann – das denkt sich auch ein 52-Jähriger in Mengkofen. Der Hausbesitzer arbeitet auf seinem Garagendach. Plötzlich bricht er ein und stürzt drei Meter in die Tiefe. Ein Nachbar bemerkt den Unfall und alarmiert die Rettungskräfte. Die bringen den Schwerverletzten mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. 24.06.2026 Pärchen absolviert illegale Fahrstunden Diese private Fahrstunde geht ordentlich nach hinten los. Vor kurzem fällt einer Polizeistreife zwischen Straubing und Aiterhofen ein Audi auf. Der fährt auffällig langsam und in Zickzack-Linien. Bei der Fahrzeugkontrolle stellt sich heraus – der 28-jährige Fahrer besitzt keinen Führerschein. Als Beifahrerin hat er seine Freundin dabei, die mit ihm angeblich Fahrübungen absolviert. Nach der 24.06.2026 Warum gibt es kein Hitzefrei? 36 Grad und es wird noch heißer. Die aktuellen Temperaturen machen uns allen zu schaffen. Besonders kritisch ist es für die Schüler in der Region. In aufgeheizten Klassenzimmern schreiben sie Schulaufgaben und lernen Vokabeln. Früher gab es Hitzefrei. Das wird heute aber immer seltener. Warum, sagt uns Michael Schwägerl vom Bayerischen Philologenverband: Lehrkräfte haben auch andere