Immer mehr Greifvögel vorsätzlich getötet

03. Februar 2025 , 14:48 Uhr

Tot durch Nervengift:

So lautet das Ergebnis bei der Untersuchung von toten Greifvögel.

Immer mehr der Tiere werden in Bayern vorsätzlich getötet.

Zuletzt macht ein Fall aus dem Kreis Straubing-Bogen die Runde.

Vor knapp zwei Wochen wird hier ein toter Rotmilan bei Geiselhöring gefunden.

Insgesamt sind im vergangenen Jahr 12 Greifvögel in Bayern getötet worden,

meist durch ein verbotenes Nervengift.

Experten gehen aber von einer viel höhrern Dunkelziffer aus.

Laut den Landesbund für Vogelschutz, kurz LBV, sind die Regionen rund um Straubing und Regensburg

echte Hotspots in Bezug auf getötete Vögel.

In keinem der bekannten Fälle kommt es aber zu Anklage.

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