Kinderporno-Durchsuchungen in Niederbayern: Was können wir tun?

15. Juli 2026 , 05:47 Uhr

Für unsere Polizisten gehört’s zum Alltag –

immer wieder gehen sie gegen Kinderpornografie vor.

Erst gestern finden sieben Wohnungsdurchsuchungen statt –

die Beamten werden online auf die Verdächtigen aufmerksam.

Wie auch wir helfen können Kinderpornografie zu stoppen,

erklärt Günther Tomaschko vom Polizeipräsidium Niederbayern:

Am wichtigsten:

Fotos und Videos auf keinen Fall runterladen oder weiterschicken –

so machen wir uns nämlich strafbar.

Das könnte Dich auch interessieren

15.07.2026 Weg fürs Abschiebeterminal am Münchner Flughafen frei Am Flughafen München startet wohl bald das nächste Bauprojekt. Hier soll ein Abschiebeterminal enstehen. Gestern (14. Juli) macht der Aufsichtsrat der Flughafens den Weg dafür frei. Ab 2028 wird der Neubau an den Bund vermietet. Täglich sind dann 100 Abschiebungen möglich. Noch heuer soll ein Planfeststellungsverfahren für das umstrittene Projekt fertig werden. 15.07.2026 Autobahn-Rastplätze in der Region fallen bei Test durch Klopause und Füße vertreten? Bei langen Autofahrten für viele ein Muss. Nicht bewirtschaftete Rastplätze lassen aber oft zu wünschen übrig – wie eine aktuelle Auswertung des ADAC zeigt. Der A3-Rastplatz Wiesenttal bei Kirchroth schneidet zum Beispiel mit „ausreichend“ ab. Hier fehlen Seifenspender und Handtrockner. Ansonsten wirken die Sanitärbereiche aber sauber. 15.07.2026 Straubing: Einsatz gegen Fischesterben in der Donau Nicht nur in vielen Kommunen wird das Wasser knapp – auch an der Donau in Straubing sinkt der Pegel. Im neu renaturierten Gebiet bei Pillmoos wird’s sogar für die Fische gefährlich. Damit die nicht auf dem Trockenen liegen, greifen Feuerwehr und THW ein. Die Helfer pumpen pro Minute 12.000 Liter Wasser in den Bereich. Die 15.07.2026 Vilsbiburg: Kirchenvorplatz wird künftig videoüberwacht „Bitte lächeln“ – heißt’s bald für Randalierer in Vilsbiburg. Künftig hängen Kameras über dem Kirchenvorplatz. Immer wieder gibt’s hier Probleme: Müll wird liegengelassen, Sitzbänke angezündet oder Passanten angepöbelt. Deswegen gibt die Stadt Vilsbiburg das Go für die Videoüberwachung. Frühestens Ende August werden die Kameras aufgehängt.