Lampionfahrt auf dem Gäubodenvolksfest wegen Unwetter abgesagt

14. August 2024 , 03:30 Uhr

Die Lampionfahrt auf dem Straubinger Gäubodenvolksfest ist gestern wortwörtlich ins Wasser gefallen.

Wegen einer Unwetterwarnung sagen die Verantwortlichen die Veranstaltung ab.

Die Sorge ist nicht unbegründet.

Kurze Zeit darauf zieht ein Unwetter über Straubing hinweg.

Einen Ersatztermin für die Lampionfahrt gibt es nicht.

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2026 Ostbayernschau heuer mit Neuerungen und Klimaanlagen Der Countdown läuft! Zehn Wochen bis zum Gäubodenvolksfest. Parallel steigt in Straubing auch die Ostbayernschau. Rund 650 Aussteller aus 26 Branchen erwartet der Veranstalter: Ein Fokus liegt bei Sanierung und Neubau – neu mit dabei ist der Bereich E-Mobilität. Noch eine gute Nachricht für Besucher und Aussteller: Bei der Verbrauchermesse im August gibt’s heuer in 27.05.2026 Einfach heiraten - geht auch bei uns in der Region „Ja, ich will“ sagen – ohne monatelange Planung. Das geht – bei der deutschlandweiten Aktion „Einfach heiraten“. Kurzentschlossene Paare können sich ganz spontan kirchlich trauen lassen. Zum Beispiel in der Heilig-Geist-Kirche Mitterfels (Lkrs. Straubing-Bogen), in der Matthäus-Kirche in Kelheim, oder in der Christophoruskapelle am Münchner Flughafen. Voraussetzungen: Mindestens einer muss evangelisch sein – außerdem sollte das 27.05.2026 Update zum Großbrand in Egglham Im Kreis Rottal-Inn ist gestern (26.05.) Nachmittag Teamwork angesagt. Bei einem Brand nahe Egglham sind rund 150 Feuerwehrler von 13 Wehren im Einsatz. Sie alle kämpfen gegen Flammen in der Werkstatt eines Bauernhofs an. Besonders knifflig an dem Einsatz: Im Gebäude steht ein Dieseltank. Laut Polizei ist der Brand wohl durch Schweißarbeiten ausgebrochen – zwei Menschen 27.05.2026 Wohnungsbau soll auch in Niederbayern angekurbelt werden Eine bezahlbare Wohnung finden soll künftig leichter gehen. Heute (27.05.) entscheidet das Bundeskabinett über mehrere Reformen im Baurecht: Unter anderem soll härter gegen Besitzer vorgegangen werden, die Häuser verfallen lassen. Außerdem soll Wohnungsbau in angespannten Regionen künftig dem Denkmal- und Naturschutz vorgezogen werden. Hintergrund der Pläne: Deutschlandweit werden immer weniger Wohnungen gebaut. 2025 sind es hier