Heizungsbauer, Elektriker, Fliesenleger, Maler – sie alle gehören zum Ausbaugewerbe.
Das ist in Niederbayern gewachsen.
Im zweiten Quartal gibt es über 230 Betriebe.
Rund 5 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich.
Mit den Firmen steigt auch die Zahl der Arbeiter und der geleisteten Arbeitsstunden.
Der Umsatz sinkt trotzdem.
Auf fast 480 Millionen Euro.
Vergangenes Jahr machen weniger Betriebe noch etwa 20 Millionen Euro mehr Umsatz.