Großalarm heißt es am vergangenen Freitag (20.03) in Straubing:
Es brennt im Dachstuhl der Mutter-Kind-Wohngruppe vom Haus für das Leben.
Fast 100 Helfer sind im Einsatz – trotzdem ist das Gebäude erstmal nicht bewohnbar.
Die Polizei sucht intensiv nach der Brandursache.
Jetzt gibt es erste Ergebnisse.
Die Kripo Straubing geht von einem technischen Defekt im Dachstuhlbereich aus.
Auf Brandstiftung deutet also momentan nichts hin.