Tränen fließen im Gerichtssaal in Deggendorf:
Gestern (01.10.) ist der erste Prozesstag um den Dreifachmord im Bayerischen Wald.
Die Angehörigen der Opfer schildern ihre Verzweiflung.
Der Angeklagte schweigt, sein Anwalt kündigt aber eine Stellungnahme an.
Laut Staatsanwaltschaft hat der Slowake drei Menschen getötet – zwei junge Nachbarinnen und den Partner einer der Frauen.
Mord aus sexuellen Motiven und zur Verdeckung der Taten wirft ihm die Anklage vor.
Das Urteil könnte im November fallen.