Simbach am Inn hebt Abkochregel für Trinkwasser auf

31. Juli 2026 , 16:36 Uhr

Nach zwei langen Wochen kommt heute (31.07) endlich die Entwarnung.

Seit dem Nachmittag muss in Simbach und Stubenberg das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden!

Das teilt die Stadt mit.

Die Abkochregel ist wegen Arbeiten an Brunnenpumpen eingeführt worden.

Mittlerweile ist das Wasser aber wieder einwandfrei

und kann ohne Bedenken verwendet werden.

 

Das könnte Dich auch interessieren

31.07.2026 Neuer Rabe fliegt von Portugal nach Vilsbiburg In Brasilien geboren, in Portugal aufgewachsen – und jetzt geht´s ab nach Vilsbiburg. Volleyballspielerin Amanda Cavalcanti wechselt zu den Roten Raben Vilsbiburg. Das gibt der Verein heute bekannt. Die 24-Jährige unterstützt das Team als Mittelblockerin und ist heiß auf die neue Saison in der ersten Volleyballbundesliga. 31.07.2026 Bewerbungsphase für Ostbayerischen Feuerwehrpreis startet Die Freiwillige Feuerwehr ist Teil der niederbayerischen DNA. Dementsprechend viele Kandidaten gibt´s für den Ostbayerischen Feuerwehrpreis. Morgen (01.08) startet die Bewerbungsphase. Ausgezeichnet werden Projekte, die Mitglieder anwerben und das Engagement der Wehren zeigen. Die Spardabank-Ostbayern sponsert insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Schirmherren sind heuer wieder die Regierungspräsidenten von Niederbayern und der Oberpfalz. 31.07.2026 Wespenplage vs. Tierschutz: Was tun bei Wespennestern? Gutes Wetter – und Sommerferienstart. Den Tag lassen viele Niederbayern auf der Terasse ausklingen. Oft tauchen dann ungebetene Gäste auf: Wespen. Wer zu Hause ein Nest hat, muss die Füße still halten, erklärt Franziska Back vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz Bayern. Quelle: Funkhaus Landshut Nur alte, verlassene Wespennester dürfen entfernt werden. Inaktiv sind die 31.07.2026 Stadtwerke Bogen warnen Kunden vor Smart-Meter-Schreiben In Bogen haben viele Stadtwerke-Kunden Post bekommen. Andere Unternehmen werben für den Einbau von Smart-Metern. Ein Messsystem für den Stromverbrauch. Die Stadtwerke Bogen warnen jetzt: Sie haben nichts mit diesen Schreiben zu tun. Kunden müssen also nicht darauf reagieren. Wer doch einen Smart-Meter einbauen will, kann sich direkt bei den Stadtwerken melden.