Schon lange schwankt die Autobranche.
Das hat auch Auswirkungen auf ihre Zulieferer – wie Strama MPS.
Der Maschinenbauer aus Straubing kündigt vergangenen November Stellenstreichungen an.
Nach wochenlangen Verhandlungen steht jetzt fest:
Ab 1.April müssen bis zu 135 Angestellte das Unternehmen verlassen.
Grund für die schwierige wirtschaftliche Situation von Strama
ist der Rückgang von Aufträgen aus der Autobranche.
Deswegen will das Unternehmen jetzt auch andere Märkte stärker bespielen.
Wie die Medizintechnik, Verteidigung, Luftfahrt und Energietechnik.