Straubinger muss 6.000 Strafe wegen Cannabisbesitz zahlen

26. Juni 2024 , 16:24 Uhr
Das Cannabisgesetz hat seine Grenzen.
Und die bekommt ein Straubinger jetzt zu spüren.
Sein grüner Daumen wird ihm zum Verhängnis.
Weil er in seinem Garten über 600 Gramm Marihuana angebaut hat,
muss er 6.000 Euro Geldstrafe zahlen.
Das Amtsgericht Straubing hat den Schmerzpatienten wegen eines besonders schweren Fall des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz verurteilt.
Strafbar macht sich jeder, der mehr als 60 Gramm Cannabis zuhause aufbewahrt.

Das könnte Dich auch interessieren

02.10.2026 Top-Fußballspiele für niederbayerische Teams Unsere Fußballer haben am Wochenende aufregende Begegnungen vor sich. Niederbayernderbys stehen an. Das Team von Hankofen Hailing gibt Vollgas. Nach zwei Niederlagen heißts am Sonntag (4.10.26) Punkte sammeln bei den Dorfbuam. Die Spielvereinigung Landshut ist zu Gast. Die steht aktuell auf dem 2. Tabellenplatz in der Bayernliga Süd. Sonntag um 11 Uhr ist Anpfiff. Und: 02.10.2026 Junge Frau bei WG-Suche abgezockt WG-Zimmer sind knapp. Darum ist eine junge Frau aus Gangkofen im Landkreis Rottal-Inn auch erstmal happy: Sie stößt online auf eine Anzeige für ein Zimmer in Spanien. Weil ihr der angebliche Vermieter einen Vertrag und ein Foto seines Ausweises schickt, glaubt die 22-Jährige an ein seriöses Angebot. Von wegen – nachdem sie mehrere Tausend Euro 02.10.2026 Mit dem Gallimarkt-Express nach Mainburg Kommende Woche ist beim Mainburger Gallimarkt nochmal Bierzelt-Stimmung angesagt. Damit alle Besucher gut hin und wieder zurück nach Hause kommen, fährt der Gallimarkt-Express. Fünf Buslinien machen sich am Abend auf in Richtung Mainburg. Um 0.30 Uhr gehts zurück in die umliegenden Orte. Die zentrale Haltestelle in Mainburg befindet sich am Busbahnhof an der Freisinger Straße, 02.10.2026 Betrunkener verängstigt Mädchen in Simbach Hier in Simbach am Inn flüchten sich mehrere junge Mädchen in ein Geschäft. Schuld ist ein Besoffener am Rennbahncenter. Der Mann belästigt die Gruppe, eines der Mädchen packt er am Arm. Er will, dass sie ihm was im Supermarkt kaufen. Völlig verängstigt rennen die Mädchen in einen Laden – hier ruft eine Verkäuferin die Polizei.