Strom aus dem windigen Norden in Deutschlands Süden bringen.
Das ist der Sinn hinter dem Südostlink.
Das Energieunternehmen Tennet hat bei der Bundesnetzagentur angefragt,
ob die Bauarbeiten schon im Frühjahr weitergehen dürfen.
Für das Vorhaben müssen in Bayern knapp 270 Kilometer Erdkabel verlegt werden.
Die ersten Arbeiten im Landkreis Landshut laufen schon.
Beim ehemaligen Atomkraftwerk Isar 2 entsteht ein Netzverknüpfungspunkt für die Stromtrassen.
Der nächste Bauabschnitt soll jetzt also im Frühjahr starten.
Geplant sind Erdarbeiten in den Landkreisen Straubing-Bogen und Regensburg.