Surferin trotz Hochwasser auf Isar unterwegs

10. Juni 2024 , 07:36 Uhr

In München gibt es die Eisbachwelle –
In Plattling im Kreis Deggendorf die Isarwelle.
Die ist bei Surfern sehr beliebt,
auch jetzt – trotz der angespannten Hochwasserlage.
Erst gestern versucht eine Frau die Welle zu reiten.
Dabei fällt sie vom Brett und wird vom Wasser nach unten gezogen.

Mit letzter Kraft schwimmt die Surferin ans Ufer –
bei dem Unfall wird sie leicht verletzt.
Der Katastrophenfall im Kreis Deggendorf ist seit gestern aufgehoben,
trotzdem warnt die Polizei weiter vor den Wassermassen.

Das könnte Dich auch interessieren

08.04.2026 Flughafen München zieht gute Bilanz zum ersten Quartal Hier herrscht gerade Hochbetrieb: In den Osterferien steht für viele Urlaub an. Aber auch schon in den vergangenen Monaten kann sich der Flughafen München nicht beschweren. Im ersten Quartal heben mehr als 8 Millionen Passagiere am Airport ab. Rund 4 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Flughafen kann also einen Wachstum feiern – und 08.04.2026 Nach Brand in Straubing: Rotary Club spendet 10.000 Euro Anfang März brennt in Straubing die Mutter-Kind-Wohngruppe. Schaden für den Verein Haus für das Leben: 200.000 Euro. Zwar hat der Träger eine Brandschutzversicherung, trotzdem bleiben die Kosten hoch. Jetzt hilft der Rotary Club Straubing-Gäuboden aus. Die Gruppe spendet den Erlös ihres Benefikonzerts mit dem Polizeiorchester Bayern. 10.000 Euro gibts für den Wiederaufbau der Mutter-Kind-Wohngruppe. Hier 08.04.2026 Fleischer und Hede verlassen die Straubing Tigers Nach der Saison ist vor der Saison. Bei der Straubing Tigers nimmt darum der Kader für die kommende Saison langsam Formen an. Das Team muss aber Abgänge verkraften. Servus sagen offenbar Tim Fleischer und Elis Hede. Beide hinterlassen bei den Tigers ziemlich große Lücken. 08.04.2026 Wie sicher wird radioaktiver Abfall in Niederaichbach gelagert? Eine Frage stellen sich viele Menschen hier im Bereich Niederaichbach: Wie sicher ist das Atommüllzwischenlager? Auf dem Gelände lagern ja einige Castor-Behälter mit radioaktivem Abfall. Und das noch einige Zeit, denn ein Endlager ist nicht in Sicht. Noch in diesem Monat gibt es einen Bürgerdialog. Dabei soll es auch Infos darüber geben, wie sicher die