Ukrainer kämpfen bald mit niederbayerischen Drohnen

18. Juli 2024 , 04:34 Uhr

Eine niederbayerische Firma könnte jetzt eine entscheidende Rolle im Angriffskrieg auf die Ukraine spielen.

Vor kurzem verkündet das Rüstungs-Startup Donaustahl:

Sie dürfen Kamikazedrohnen für die Ukraine produzieren.

Als erstes Unternehmen in ganz Deutschland.

Die Firma aus Hutthurm im Kreis Passau stellt ursprünglich Ausrüstung für Sportschützen her.
Auf der Sicherheitsmesse in Nürnberg interessieren sich dann plötzlich ukrainische Polizisten für ihre Produkte.

Über 500 Stück der Angriffsdrohnen will Donaustahl in Zukunft täglich produzieren.

Das könnte Dich auch interessieren

03.07.2026 Landshuter Schwimmschule bekommt Sicherheitsdienst Jetzt reicht´s: Der Landshuter Obrbürgermeister zieht hier in der Schwimmschule die Notbremse. Weil Besucher die Mitarbeiter angehen, läuft bald auf den Liegewiesen und am Beckenrand ein Sicherheitsdienst Streife. Was alles schon passiert ist, hat uns OB Thomas Haslinger im Interview gesagt: © maximal Radio Die Schwimmschule soll ein Ort bleiben, an dem sich die Bewohner 03.07.2026 Bundesverdienstmedallie geht nach Wiesenfelden Seit über drei Jahrzehnten sind sie Tag und Nacht zur Stelle – pflegen sie ihre eigenen Kinder. Dafür gibt’s für zwei Frauen aus Wiesenfelden eine der höchsten Auszeichnungen des Landes: Waltraud Omasmeier und Manuela Dietl erhalten die Bundesverdienstmedallie. Landrat Tobias Beck darf die überreichen. Durch Auszeichnungen wie diese soll die Pflege von Angehörigen mehr Wertschätzung 03.07.2026 Busse in Landshut Stadt und Landkreis im MVV Design Vor einem halben Jahr ändert sich was auf unseren Straßen. Da treten Landshut Stadt und Landkreis dem MVV bei. Außer den Nummern ändert sich bei den Bussen nichts – bis jetzt. Zwischen Hauptbahnhof und Oberköllnbach fährt die Linie 537 nun im MVV-Look durch den Landkreis. Heißt: Der ÖPNV passt langsam auch Design-technisch zum neuen Verbund. 03.07.2026 Die Donaufähre Posching fährt wieder Viele Pendler, Radfahrer und Fußgänger können hier wieder durchschnaufen. Tagelang ging nichts bei der Donaufähre in Mariaposching. Grund: Eine technische Störung durch die heißen Temperaturen in den vergangenen Wochen. Die ist jetzt behoben – ab sofort kommen wir also wieder entspannt über die Donau.