Vom Blitz getroffen: Abensberger Maibaum ein paar Meter kürzer

08. Mai 2023 , 06:30 Uhr

Das Unwetter am Wochenende hat nicht nur ein paar Balkonmöbeln kassiert,
im Landkreis Kelheim muss auch der Abensberger Maibaum dran glauben.
Ein Blitzeinschlag sprengt hier einen Teil Spitze ab.
Von dem 30-Meter-Maibaum ist jetzt nur noch ein blau-weißer Stamm übrig.
Einen neuen Baum wird es für die Abensberger dieses Jahr aber nicht mehr geben.
Nach einer Sicherheitskontrolle wollen die Verantwortlichen zumindest die Reste ihres Maibaums stehen lassen.

Das könnte Dich auch interessieren

02.04.2026 Polizei erwischt Kind am Steuer Das ist bestimmt Tagesgespräch in der Polizeiinspektion Vilsbiburg:Die Beamten erwischen nämlich einen 12-Jährigen am Steuer. Bei Geisenhausen stoppt die Polizei den Transporter, weil der Fahrer eindeutig noch keinen Führerschein haben kann. Die nächste Überraschung gibt´s  dann bei der Kontrolle: Plötzlich sitzt der Papa des Buben hinter dem Lenkrad. Klar: Vater und Sohn haben die Plätze 02.04.2026 Schreinerei im Kreis Regen steht in Flammen Die Rauchsäule ist von weitem zu sehen. In Prackenbach bricht heute (02.04.) früh ein Großbrand aus. In Flammen steht eine Schreinerei, die Löscharbeiten laufen noch. Verletzte gibt es offenbar nicht. Wir berichten natürlich weiter aktuell für Euch. 02.04.2026 Breitband in Niederbayern teilweise noch ein Fremdwort Mit Glasfaser durch Niederbayern surfen – geht nicht überall. Generell hinkt Bayern auf dem Land beim Breitbandausbau hinterher. Warum, weiß der niederbayerische CSU-Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier: Seitdem der Freistaat bis zu 90 Prozent der Kosten fördert, haben wir beim Breitbandausbau massiv aufgeholt, so Zellmeier weiter. Im ländlichen Niederbayern sitzen trotzdem noch über 50 Prozent der Haushalte ohne Glasfaseranschluss 02.04.2026 Schuhgeschäft Sutor meldet Insolvenz an Von klein bis groß – seit 90 Jahren finden wir bei Sutor den richtigen Schuh. Das niederbayerische Familienunternehmen hat Standorte in Landshut, Straubing oder Deggendorf. Die Frage ist – wie lange noch? Schon zum Jahresbeginn wird die Firma an einen Investor aus Berlin verkauft. Vor kurzem startet ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Fakt ist: Sutor steckt